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Grüezi in Kriens


Kriens ist ist die drittgrösste Gemeinde im Kanton Luzern und liegt im Talboden eingebettet zwischen «seinen» zwei Bergen, dem Pilatus und dem Sonnenberg.

Kriens in Bildern
Kriens und seine Landschafdt in einem Bilderbogen mit (im Uhrzeigersinn) Pilatusbahn, Badi, einem Panoramabild, dem Projekt des neuen Pilatus-Zentrums, dem Schloss Schauensee und dem Industriegebiet in der Kuonimatt.
Kriens besteht aus dem Ortszentrum mit diversen Quartieren inkl. dem Ortsteil Obernau westlich davon, der längst mit dem Ortskern zusammengewachsen ist. Zu Kriens gehören zudem der Weiler Hergiswald (5 km westlich des Zentrums am Pilatusabhang auf 789-850 m.ü.M.) und zahlreiche Einzelgehöfte am Berghang zum Pilatus.

Mit dem Gebiet Kuonimatt liegt der östliche Teil im Talboden. Vom Gebiet Kupferhammer weg steigt dann das Gelände in westlicher Richtung sanft an bis nach Obernau (Höhendifferenz Kupferhammer-Obernau ca. 90 Meter; 468-554 m).

Vom Gemeindeareal (2'734 ha) ist knapp mehr als die Hälfte (50,5%) von Wald und Gehölz bedeckt. Knapp ein Sechstel (16,9%) sind Siedlungsfläche und 31,6% werden landwirtschaftlich genutzt.

Kriens grenzt im Süden an Hergiswil, im Süden und Osten an Horw, im Osten an die Stadt Luzern bzw. an Luzern-Littau in Norden, im Nordwesten an Malters und im Westen an Schwarzenberg .

Die Grenze zum östlichen Nachbarort Luzern geht quer durch das Gelände der Brauerei Eichhof. Von dort in nordwestlicher Richtung durch den Gigeliwald und verläuft dann westlich des Stadtluzerner Quartiers Obergütsch und des Gütschwalds bis zum Gehöft Böschenhof. Von dort geht sie in leicht südwestlicher Richtung stets dem Nordhang des Sonnenbergs und des Blattenbergs entlang bis zum Gehöft Gspan. Dort dreht sie nach Südosten ab. Dabei trennt sie den Weiler Holderchäppeli (935 m.ü.M.), geht über die Würzenegg (1'164 m.ü.M.), den Chraigütsch (1'081 m.ü.M.) und den Höchberg (1'162 m.ü.M.) bis zur Lauelenegg (1'442 m.ü.M.) nordwestlich des Pilatus . Von dort führt die Gemeindegrenze über die Fräkmüntegg (1'469 m.ü.M.) und den Bieli (1'373 m.ü.M.) bis in den Hochwald in nordöstlicher Richtung. Sie führt von dort zum Steinibach und in dessen Lauf bis kurz vor den Bahnhof Horw. Von dort gehts entlang der Bahnlinie von Horw nach Luzern in nördlicher Richtung zurück zum Gelände der Brauerei Eichhof.
 
 


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